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Diese Frage haben sich schon viele gestellt, die mich kennen oder das zumindestens behaupten. So richtig kennen und verstehen wird mich niemand, dafür sorge ich meistens selber. Ich bin ein schwieriger Typ für jeden Normalbürger, wirke oft hart und unnahbar auf Fremde, aber meine besten Freunde vermuten in mir einen weichen Kern. Nur wenige sind bis jetzt dahin vorgedrungen. Zu oft wurde ich gerade in den letzten Jahren von Menschen enttäuscht, die sich "Freunde" nannten aber nur den persönlichen Vorteil dieser Freundschaft nutzten. Irgendwann komme auch ich mal dahinter (es dauert schon lange, bis ich den Glauben an eine Freundschaft verliere) aber dann dürfen die "Freunde" mal zeigen, wieviel ihnen so eine Freundschaft eigentlich wert ist. Wer nicht will, der muß auch nicht ... die Grenzen zwischen "Freundschaft" und "du-kannst-mich-mal" sind nach einiger Zeit der ständigen Entäuschung dann doch recht fließend. Mit meinen Gefühlen kann ich oft nicht richtig umgehen, geschweige denn Menschen, die mir viel bedeuten, diese zu zeigen. Frauen meinen oft, ich will mit ihnen nur ins Bett. Das ist so aber nicht ganz richtig, mir langt durchaus auch ein stabiler Küchentisch ;o). Na gut, Scherz beiseite. Für mich zählen noch Werte wie Freundschaft, Zuverlässigkeit, Fleiß, Können und Vertrauen, Pfusch und halbherzig ausgeführte Arbeiten kann ich zum Tod nicht ausstehen. Entweder ganz oder gar nicht. Ich bin keinesfalls fehlerfrei, einige behaupten sogar, ich wäre das beste Pferd im Stall, da ich den meisten Mist mache. Man lernt aus seinen Fehlern. Die "Liebsten" sind aber immer noch die Menschen, von denen jeder weiss, das sie unfähig für die ihnen übertragenen praktischen Arbeiten sind. Wenn diese "Fachtheoretiker" bzw. "Spätbegabten" dann auch noch der Meinung sind, sie müssten ihre Unfähigkeit allen Anderen täglich neu beweisen, dann können wir bestimmt keine Freunde werden. Die wenigen wahren Freunde, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte, wissen von was ich rede. Für meine Freunde bin ich immer da, wenn sie mich brauchen. Sehr oft kommt die Familie dabei zu kurz. Zum Thema "Religion" habe ich ein ganz schlechtes Verhältnis. Für mich zählt der "Glaube an mich selbst" (und das was ich kann oder nicht kann). Wenn ich diesen Glauben verliere, dann können mir auch keine Götter mehr helfen.
Vielen Dank an meine Frau und meinen Sohn, die es mit mir schon lange aushalten und mir viele Freiheiten so durchgehen lassen.
Ich liebe Euch !!!

Mein Lebenslauf in Kürze:
Komm lass dich nicht betteln, geh mal mit dem Mauszeiger über das Bild ... ;o))
Bloss gut, ich glaube nicht an Götter ....
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Übrigens für Anregungen, Kritik und eventuell auch Lob steht ein Gästebuch zur Verfügung.
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